„Wenn wir die Welt verändern wollen, müssen wir zuerst die Art und Weise verändern wie wir geboren werden.“

Michel Odent

Über Mich

Mein Name ist Viviane Schwanethal.
Ich wurde im November 1992 in Halle (Saale) geboren.

Nach meiner Schulzeit absolvierte ich eine fünfjährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin.
Während dieser Zeit konnte ich durch verschiedene Praktika unterschiedliche Einrichtungen und pädagogische Konzepte kennenlernen.

Von 2014 bis Ende 2022 arbeitete ich als Erzieherin in zwei Kindergärten, hauptsächlich mit Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren.
Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit war die Eingewöhnung.

Durch meine feinfühlige und hochsensible Art nahm ich die Emotionen der Kinder sehr intensiv wahr – besonders in Momenten von Trennung und Unsicherheit.
Diese Erfahrungen haben mich nachhaltig geprägt.

Schwangerschaft & Mutterschaft

Im Jahr 2023 begab ich mich aufgrund meiner Schwangerschaft in ein Beschäftigungsverbot.
Schon zu diesem Zeitpunkt war mir klar, dass ich nicht in meinen bisherigen Beruf zurückkehren werde.

Gemeinsam mit meinem Partner entschieden wir uns bewusst dafür, unsere Tochter eigenverantwortlich und selbstbestimmt zu Hause zu begleiten – ohne Fremdbetreuung.
Wir wählten Bindung statt Trennung.

Meine Schwangerschaft erlebte ich überwiegend im Vertrauen, mit sehr wenigen Vorsorgeuntersuchungen.
Bereits in dieser Zeit begann ich, gängige Themen wie Vorsorge, Geburt, Stillen, Tragen und Babyschlaf kritisch zu hinterfragen.

Die Bedeutung von Geburt

Erst nach der Geburt unserer Tochter – und durch die Aufarbeitung einer für mich fremdbestimmten und traumatischen Geburt im Geburtshaus – wurde mir bewusst,
wie tiefgreifend, prägend und fundamental Geburt für das gesamte weitere Leben ist.

Diese Erkenntnis veränderte meinen Blick nachhaltig.

Auch die Auseinandersetzung mit meiner eigenen Geburt und Kindheit ließ in mir einen tiefen Sinn für diesen Weg entstehen.

Der Wunsch, Hebamme zu werden, zeigte sich bereits, als ich etwa 16 Jahre alt war.
Damals entschied ich mich dennoch für den Erzieherberuf.
Heute weiß ich: Der Ruf war immer da.

Warum ich begleite

Mit der Ausbildung zur freien Geburtsbegleiterin und weiteren Weiterbildungen im Gepäck
habe ich mir zum Ziel gesetzt, werdende Mamas in dieser besonderen Lebensphase zu begleiten.

Ich fühle mich berufen, mein Wissen, meine Erfahrungen und meine Haltung weiterzugeben –
damit du Sicherheit und Vertrauen in dir selbst spüren kannst.

Mein Wunsch für dich ist eine Schwangerschaft und Geburt, die:

und in deinem eigenen Rhythmus stattfinden darf

  • frei
  • selbstbestimmt
  • liebevoll
  • kraftvoll
  • und in deinem eigenen Rhythmus stattfinden darf

Begleitung bedeutet für mich Nähe, Respekt und Achtsamkeit.

Wenn du spürst, dass meine Art zu arbeiten dich anspricht,
freue ich mich darauf, dich kennenzulernen.